Gedanken zum aktuellen Marktgeschehen

Moderne Vermögensverwaltung beinhaltet einen Komplex von Maßnahmen mit dem Ziel des realen Vermögenserhalts. Dabei sind die mit dem Vermögensinhaber festgelegten Rahmenbedingungen wie Liquiditätserfordernisse, mögliche Schwankungstoleranz, Qualität der Einzelkomponenten und die Diversifikation über verschiedene Anlageklassen von herausragendem Einfluss.

Sowohl für strategische Grundausrichtung als auch für taktische Investitionsentscheidungen sind klare Analysen und Einschätzungen der Rahmenbedingungen unerlässlich. Die „buy-and-hold“ Strategie der BPM basiert auf einer permanenten Analyse der internationalen Kapitalmärkte und der wahrscheinlichsten Aktivität der bestimmenden Akteure des Wirtschaftskreislaufes: Private Haushalte, Unternehmen, Banken und Staaten.

Unseren Blick auf die aktuelle Lage, die Prognose der wahrscheinlichen Entwicklungen und die Auswirkungen auf verschiedene Anlageklassen stellen wir unseren Investoren in regelmäßigen Publikationen zur Verfügung.

Warnsignale nehmen nochmals zu.

Ein Gastbeitrag von Uwe Günther auf n-tv telebörse.de.

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Psycho-Party an den Aktienmärkten

Ein Gastbeitrag von Uwe Günther auf n-tv telebörse.de:

Viele Anleger haben offenbar aus den Crashs der vergangenen Jahre nicht viel gelernt. Warnsignale ignorieren sie. Das könnte sich rächen.

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Anleger blenden Extremrisiken aus

Ein Gastbeitrag von Paul Skiba auf n-tv telebörse.de:

Europäische Aktien gelten derzeit als top, US-Titel dagegen als überteuert. Anleger, die diesen Tipps folgen, könnten sich schmerzhaft täuschen. Denn sie lassen die Extremrisiken außen vor.

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Wall Street im Höhenrausch

Ein Gastbeitrag von Uwe Günther auf n-tv telebörse.de:

Gerne wird Warren Buffett als Fan von Aktien bezeichnet. Seine Lieblingskennzahlen zeigen jedoch: Der S&P 500 ist massiv überbewertet.

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"Gesetzte Wahrheiten" kosten Performance

Ein Gastbeitrag von Uwe Günther auf n-tv telebörse.de:

An den Finanzmärkten werden immer wieder vermeintlich unumstößliche Fakten gehandelt, die kaum hinterfragt werden. Anleger verlieren mit diesen "gesetzten Wahrheiten" oft Geld.

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