Gedanken zum aktuellen Marktgeschehen

Moderne Vermögensverwaltung beinhaltet einen Komplex von Maßnahmen mit dem Ziel des realen Vermögenserhalts. Dabei sind die mit dem Vermögensinhaber festgelegten Rahmenbedingungen wie Liquiditätserfordernisse, mögliche Schwankungstoleranz, Qualität der Einzelkomponenten und die Diversifikation über verschiedene Anlageklassen von herausragendem Einfluss.

Sowohl für strategische Grundausrichtung als auch für taktische Investitionsentscheidungen sind klare Analysen und Einschätzungen der Rahmenbedingungen unerlässlich. Die „buy-and-hold“ Strategie der BPM basiert auf einer permanenten Analyse der internationalen Kapitalmärkte und der wahrscheinlichsten Aktivität der bestimmenden Akteure des Wirtschaftskreislaufes: Private Haushalte, Unternehmen, Banken und Staaten.

Unseren Blick auf die aktuelle Lage, die Prognose der wahrscheinlichen Entwicklungen und die Auswirkungen auf verschiedene Anlageklassen stellen wir unseren Investoren in regelmäßigen Publikationen zur Verfügung.

Mit der richtigen Strategie in den gesunden Abschwung

Die entscheidende Frage an den Finanzmärkten lautet derzeit: „Sind die bekannten Risiken bereits voll eingepreist oder noch nicht?“, meint Uwe Günther. Der Gründer und Geschäftsführer der Vermögensverwaltung BPM – Berlin Portfolio Management entwirft eine passende Strategie für das Wertpapierportfolio.

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Finanzmärkten droht „Sudden Death“

Ein Gastbeitrag von Uwe Günther auf n-tv telebörse.de:

Fußballspiele und Aktienmärkte haben viel gemeinsam – zum Beispiel den „Sudden Death“. Um nicht plötzlich als Verlierer dazustehen, sollten Anleger rechtzeitig ihre Depots absichern.

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Globale Schulden sind schlimmer als Brexit

Ein Gastbeitrag von Uwe Günther auf n-tv telebörse.de:

Das absehbare Ende des jahrelangen Verschuldungszyklus ist viel problematischer als ein Brexit. Für Anleger besteht deshalb Handlungsbedarf.

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Aktienmärkte stehen vor Schockheilung

Alle Börsenzusammenbrüche der Geschichte haben auf einer überbordenden und unproduktiven Kreditaufnahme bzw. -gewährung basiert. Die Zeichen stehen leider weiterhin auf Sturm. Aktiencrashs sind Schuldencrashs!

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Katastrophenhausse steht ins Haus

Weltweit sind die Inflationsraten bedenklich niedrig. Daher werden die internationalen Notenbanken noch mehr Geld drucken. Da könnte in zwei bis fünf Jahren ein "Crack up boom" entstehen.

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